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Hunde bei der Arbeit

Gerne als Helfer eingesetzt - der Golden Retriever!

Gerne als Helfer eingesetzt - der Golden Retriever!

Hunde werden immer häufiger nicht nur als Haustier gehalten, sondern auch als Helfer eingesetzt. Und das auf verschiedenen Gebieten. Bereits Florence Nightingale, eine Pionierin der modernen Krankenpflege, entdeckte Anfang des 19. Jahrhunderts die spezielle Wirkung der Vierbeiner.

Eingesetzt werden die dafür speziell ausgebildeten Tiere in Alten- und Pflegeheimen, bei der Erziehung und Bildung, zur Hilfe behinderter Menschen sowie zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Erwachsenen.

Geeignet für solche Jobs sind nur wesensfeste und gesunde Hunde, denn ihre Aufgaben und damit verbundenen Anstrengungen sind nicht zu unterschätzen. Deshalb sollte pro Tag auch nicht länger als 45 Minuten und pro Wochen nicht öfter als dreimal gearbeitet werden. Zum Ausgleich müssen Tob- und Ruhezeiten eingeplant und durchgeführt werden. Ausschlaggebend sind außerdem der Kunden- oder Patientenkreis und die sonstigen äußeren Gegebenheiten wie Personenanzahl, Raumgröße oder Geruchsvielfalt.

Der beste Freund des Menschen kann in vielen Fällen einiges für dessen Physe und Psyche tun. So schafft er es zum Beispiel, Stress abzubauen, den Blutdruck zu regulieren, das Nervensystem zu beruhigen oder von Schmerzen abzulenken. Außerdem werden durch ihn Endorphine freigesetzt und er stärkt das Immunsystem und Kondition.

Dabei, dass Hunde ihre Arbeit so gut verrichten können, hilft ihnen ihr Gemüt. Sie sind sehr geduldige und verlässliche Zeitgenossen. Sie schaffen es, Menschen leicht das Gefühl von Akzeptanz und Geborgenheit zu vermitteln und steigern damit oft deren Selbstwertgefühl. Durch ihr Gespür für Stimmungen, passen sich Hunde ihrem Gegenüber leicht an und geben diesem das Gefühl ihn zu verstehen.

Beispielhaft für die vielen Einsatzgebiete der Hunde seien an dieser Stelle Schulen und Senioreneinrichtungen kurz erwähnt.

Der richtige Umgang mit einem Hund will gelernt sein.

Der richtige Umgang mit einem Hund will gelernt sein.

In Schulen ist es vorrangig die Aufgabe der Vierbeiner, den Kleinen die Angst zu nehmen und ihnen Wissen zu vermitteln. Kinder sind dabei meist sehr aufmerksame und rücksichtsvolle Zuhörer. Ein praktisches Anschauungsobjekt ist eben doch wirkungsvoller als die bloße Theorie. Für den Hund allerdings ist solch ein Schulbesuch sehr anstrengend und sollte deshalb nicht zu intensiv ausfallen. Für einen sicheren Umgang der Sprößlinge mit ihm empfiehlt sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit.
In Senioreneinrichtungen findet die Arbeit der Hunde meist auf sozialer Ebene statt. Der Kontakt und die Kommunikation zwischen Mensch und Tier liefern meist erstaunliche Ergebnisse. Mit ihrer unvergleichlichen Art lassen die Vierbeiner Senioren oftmals wieder viel mehr am Leben Teil haben.
Ein großes Dankeschön an die arbeitenden Hunde!



Tags: Altenheim, Arbeit, Essen, Freund, Helfer, Job, Kinder, Schule

Last Minute mit dem Hund

Es ist nicht ganz so einfach mit einem Hund kurz entschlossen zu verreisen wie ohne, aber machbar ist es allemal. Unter Beachtung einiger Punkte sollte dem Last Minute Trip zu vielen Zielen auch mit nichts im Wege stehen.

Per Definition bedeutet Last Minute, dass die Reise binnen der kommenden 14 Tage angetreten wird. Viele Reiseveranstalter legen das aber gerne auch etwas großzügiger aus. Bei der heutigen Riesenauswahl finden Herrchen und Frauchen sicher auch das richtige für sich und ihren Hund. Vor allem preislich bietet eine solche Kurzfristreise ihre Vorteile. Passende Angebote gibt es natürlich bei CiaoBau, der einzigartigen Online-Reise-Community speziell für urlaubsbegeisterte Hundehalter mit über 60.000 hundefreundlichen Unterkünften.

Ist die Reise gut durchdacht, freut sich auch der Hund.

Ist die Reise gut durchdacht, freut sich auch der Hund.

Wie bei allen Reisen mit Hund sollte sich der Vierbeiner guter Gesundheit erfreuen, denn das ist Grundvoraussetzung für jegliche Unternehmung. Genau wie die passende Bleibe.
Für unterwegs sollte man auf jeden Fall nicht nur an das Halsband und die Leine denken, sondern für seinen Liebling Trinken und Fressen bereithalten. Serviert wird am Besten im eigenen Napf.
Um dem Hund den Weg und die Unterkunft so angenehm wie möglich zu gestallten empfiehlt es sich zudem, seine Hundedecke und sein Lieblingsspielzeug mit einzupacken.

Regelmäßige Pausen sind Pflicht.

Zu beachten sind außerdem die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes, nachzulesen im Reiseführer von CiaoBau. Eine Tollwutimpfung ist dabei immer vorzuweisen. Genau wie andere wichtige Informationen zur Gesundheit des Hundes findet man sie Heimtierausweis, den es mitzuführen gilt

Da es gerne einmal vorkommt, dass Hunde in fremder Umgebung ausbüchsen und sich nicht umgehend orientieren können, ist es ratsam immer in Bild von ihnen parat zu halten. Dazu kann ein kleiner Anhänger mit der Adresse der Unterkunft nicht schaden.

Für Last Minute mit Hund ist das Auto am naheliegendsten. Flugreisen sind zwar auch denkbar, doch dann sollte der Hund schon an die Flugbox gewöhnt sein. Als Alternative dient der Zug. In ihm muss der Vierbeiner allerdings einen Maulkorb tragen.

Schönen Urlaub!



Tags: Auto, Einreisebestimmung, Hund, Kurzfristreise, Last Minute, Pause, Unterkunft, Vorteil

Zahnpflege biem Hund

Nicht nur bei uns Menschen sondern auch bei unserem besten Freund, dem Hund, ist Mundhygiene ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Während die einen es für völlig übertrieben und unbegründet halten, gehört es für die anderen zum Alltag mit ihrem Hund dazu.

Kauknochen helfen bei der Zahnpflege!

Kauknochen helfen bei der Zahnpflege!

Genau wie im humanen Bereich gibt es auch bei den Vierbeinern solche und solche. Das heißt gute und schlechte Gebisse sind vorhanden. Einige Exemplare verfügen sowohl über saubere Zähne als auch ein gut durchblutetes Zahnfleisch. Solch eine gesunde Mudhöhle ist jedoch eher selten der Fall.

Meist leiden auch Hunde unter Zahnbelag. Durch Futterreste und Speichel bilden sich Ablagerungen auf den Zähnen und in den Zwischenräumen. Die daraus resultierenden Bakterien werden dann binnen kürzester Zeit zu Zahnstein. Ohne eine Behandlung entstehen dann im weiteren Verlauf Karies und Parodontose. Außerdem nimmt das Zahnfleisch Schaden, was sich Bluten, Entzündung und Rückbildung äußert.

Fast immer bekommen Hunde heutzutage ihr Fressen weich und in mundgerechte stücke vorgeformt. Ein natürlicher Abrieb der Zähne ist somit nicht mehr gegeben. Trotzdem können Herrchen und Frauchen durch Zahnpflege helfen, Schäden im Dentalbereich des Hundes vorzubeugen. Dazu gibt man dem Vierbeiner regelmäßig Kauhufe oder Knochen. Es gibt auch Spielzeug, das die Reinigung der Beißer unterstützt. Es  hilft außerdem die Gabe von Trockenfutter. So kann der Hund selbst seinen Teil zur Zahnpflege beitragen.
Ein ungesunder Mundraum beim Hund kann vom Unwohlsein über Schmerzen bis hin zu Folgeerkrankungen führen. Gelangen die Schafstoffe der Bakterien erst einmal ins Blut, besteht die Möglichkeit der Schädigung von Herz, Niere oder Leber.

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, empfiehlt sich zumindest einmal im Jahr der Check beim Tierarzt. Dieser kann schnell feststellen, ob Handlungsbedarf entsteht.
Sollte der Hund außerdem typische Anzeichen für das Krankheitsbild aufzeigen muss ebenfalls etwas unternommen werden. Dazu gehören neben Mundgeruch und starkem speicheln auch Verfärbungen oder anhaltendes Wimmern.

... auch schon im Welpenalter!

... auch schon im Welpenalter!

Möchte man aktiv die Zahnpflege des Hundes unterstützen, sollte man bereits im Welpenalter damit beginnen. Dann ist es am einfachsten den Hund daran zu gewöhnen. Mit Fingerzahnbürste, Hundezahnpasta und Zahnfleischgel wird dann die Mundhygiene zum oft täglichen Ritual.
Bei älteren Tieren, die nicht mehr an solch eine Prozedur gewöhnt werden wollen oder sollen, nutzt man den Kauantrieb für die mechanische Reinigung.

Alternativ kann man die Zahnpflege beim Hund auch professionell durchführen lassen. Dabei werden die Zähne mit oder ohne Narkose, mit Ultraschall gereinigt.



Tags: Belag, Futter, Hygiene, Knochen, Reinigung, Tierarzt, Zahnpflege, Zahnstein

Mein Hund – Partner auf 4 Pfoten

Verkaufstage - ein Vergnügen für Hund und Herrchen

Verkaufstage - ein Vergnügen für Hund und Herrchen

Dieses Wochenende macht die Info- und Verkaufsausstellung für alle Hundebegeisterten halt in Freiburg. Zum bereits vierten Mal präsentieren rund 40 Aussteller alles rund um den besten Freund des Menschen.

Vor Ort sind neben Tierärzten und Therapeuten auch Hundeschulen und Beratungsstellen anzutreffen. Im Aktionsbereich finden dabei Vorführungen und Vorträge sowie eine Castingshow statt.

Auf dieser Messe kann man lernen, wie richtige Hundehaltung funktioniert und was es alles für ein langes Hundeleben bedarf.

Zu erwerben gibt es jegliche Trends aus der Welt der Vierbeiner. Neben Accessoires wie Leinen oder Halsbändern gibt es auch eine Menge Pflegeprodukte sowie die verschiedensten Futter zu entdecken.

Ein Thema das bei der diesjährigen Messe neben all den vergnüglichen Bereichen eine bedeutende Rolle spielen wird ist die Trauerbewältigung, das heißt das Leben nach dem Tod des geliebten Vierbeiners.

„Mein Hund – Partner auf 4 Pfoten“ hat am 13. und 14. November 2010 täglich von 10 – 18 Uhr die Tore geöffnet. Erwachsene zahlen 5 € Eintritt, Hunde 1 €. Die Vierbeiner müssen an der Kasse einen gültigen Impfpass vorweisen.

Und hier findet das Ganze statt:
Messe Freiburg
Hermann-Mitsch-Straße 3
79108 Freiburg



Tags: Beratung, Hund, Impfpass, Info, Messe, Trauer, Verkauf

Depressionen beim Hund

Nicht nur Menschen, sondern auch intelligente Tiere haben mit psychischen Problemen zu kämpfen. Bei Hunden sind es 15%, die verhaltensauffällig sind. Dieses Krankheitsbild kann verschiedene Ursachen haben und wird heutzutage sogar oft erfolgreich behandelt. Die verschiedenen Möglichkeiten sind allerdings umstritten.
Um das unbekümmerte Wesen eines Hundes zu erhalten oder wieder her zu stellen bedarf es normalerweise erst einmal der Ursachenforschung.
Depressionen können nämlich unterschiedliche Gründe haben.

Niedergeschlagene Hunde sind heute keine Seltenheit mehr. @ Merel Schoneveld / fotolia

Niedergeschlagene Hunde sind heute keine Seltenheit mehr. @ Merel Schoneveld / fotolia

Da wäre zum einen der Stress. Hunde schütten, genau wie Menschen, in Stresssituationen Adrenalin aus. Passiert das zu oft, kann es infolge dessen zu Verspannungen kommen. Dazu ist das Reaktionsvermögen oft eingeschränkt. Die Tiere leiden unter einer andauernden Erschöpfung, welche zu Depressionen führen kann. Stress wird beispielsweise durch Kinder ausgelöst, die den Hund als Spielzeug sehen und ihn über einen längeren Zeitraum auch so behandeln.
Des Weiteren löst Frust gern Niedergeschlagenheit beim Hund aus .Enttäuschung und Unzufriedenheit belasten ihn und daraus resultieren dann Energiedefizite oder aber auch Aggressionen. Das passiert meist dann, wenn Gewohnheiten von Menschenseite abgelegt werden die auch den Hund betreffen.
Ein anderer Depressionsgrund beim Hund ist die Angst. Diese entsteht zum Beispiel bei zu früher Muttertrennung. Der Hund fürchtet sein Herrchen ebenso zu verlieren und weicht ihm deshalb nicht mehr von der Seite.
Depressionen beim Hund können mit mannigfaltigen Varianten behandelt werden. Dabei ist die beste Lösung sicher immer noch die, bei der auf den Hund eingegangen wird. Außerdem sollte man sich als Herrchen oder Frauchen auch einmal kritisch betrachten.
Auch hilfreich kann eine Hundephysiotherapie sein. Dabei wird sowohl auf den Körper als auch auf den Geist des Tieres eingegangen und versucht, den Vierbeiner wieder in Entspannung zu versetzten.
Eine neue aber durchaus fragwürdige Art und Weise, Depressionen beim Hund zu behandeln ist eine nach Fleischwurst schmeckende Pille. Diese wirkt jedoch anders als bei depressivern Menschen nicht stimmungsaufhellend, sondern beruhigend.



Tags: Angst, Depression, Frust, Krankheit, Psyche, Stress, Therapie

Tierbekleidung

bulldog inner beauty

Modische Accessoires dienen keineswegs dem Hund und sind nicht zu verantworten! @ Willee Cole/fotolia

Es ist ein umstrittenes Thema, ob und wenn ja unter welchen Umständen Vierbeiner Kleidung tragen sollen.
Meist werden diese Tiere von allen Seiten nur belächelt und Ihre Besitzer geraten in die Kritik. Deshalb soll hier heute einmal auch die andere Seite beleuchtet werden, die Tierkleidung sinnvoll erscheinen lässt.
Es geht dabei keineswegs um die gesellschaftlich umstrittene Vermenschlichung von Hunden, sondern allein um deren Schutz.
Auch Menschen schützen sich durch Kleidung vor äußeren Einflüssen. Warum also sollen sie dieses Privileg nicht auch Ihren geliebten Haustieren zukommen lassen? Weil diese dafür ihr Fell haben, werden die meisten gegen argumentieren. Doch so einfach ist es leider heutzutage nicht mehr.
Auf Grund von vielerlei Züchtungen gibt es inzwischen die unterschiedlichsten Fellarten, bis hin zum Nackthund ohne Fell. Diesen bemitleidenswerten Kreaturen ist es ohne Hilfe oft gar nicht mehr möglich, sich gegen Wind, Wasser, Kälte oder Sonne zu schützen.
Ein gesundes Hundefell besitzt sowohl Unterwolle als auch Deckhaare. Nur wenn beide Komponenten vorhanden sind, kann die notwendige Wärmeisolation gewährleistet werden. Außerdem ist der Hund dann gegen Fremdkörper geschützt und erfährt eine normale Sinneswahrnehmung.
Leider ist die so wichtige Unterwolle bei einigen Züchtungen nicht mehr zu finden. Dies führt oft zu einem starken Temperaturverlust bei den Tieren. Vor allem Nässe und Kälte setzen ihnen zu. Sie frieren dann schnell und werden daraufhin krank. Erkältungen sind bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Besonders Welpen und Senioren leiden darunter sehr.
Es kommt auch vor, dass Rassen aus wärmeren Gegenden stammen und deshalb gar nicht über das nötige Unterhautfettgewebe, welches für die Wärmepolsterung zuständig ist, verfügen.
Für all diese Hunde kann die Tierbekleidung mehr Segen als Fluch sein. Sie ist als Hilfsmittel unbedenklich und kann guten Gewissens sowohl zum Witterungsschutz als auch aus medizinischen Gründen eingesetzt werden. Dabei ist auf eine angemessene und gute Qualität zu achten.
Lediglich als modisches Accessoire sollte Tierkleidung nicht genutzt werden. Streng genommen ist das sogar verboten, da es keine natürliche Lebensweise für das Tier darstellt.



Tags: Accessoire, Fell, Hilfsmittel, Kleidung, Schutz, Züchtung

Fellpflege

Die Fellpflege bei Hunden ist wichtig, ganz ohne Frage. Allerdings sollten Herrchen und Frauchen darauf achten, dass sie dem Vierbeiner damit auch etwas Gutes tun und das Ganze nicht ins Gegenteil umschlägt.
Früher war das Trimmen bei Hunden Gang und Gebe. Davon ist man aber inzwischen abgekommen. Das Auszupfen von Haaren ist auch nur bei den wenigsten Rassen, wie Terriern, Dackeln oder Schnauzern notwendig. Ansonsten haben Vierbeiner keinen Vorteil vom Trimmen, sondern befriedigen oftmals nur das Schönheitsideal ihrer Besitzer.

glänzendes Fell Dank richtiger Pflege @ Hastra / fotolia

glänzendes Fell Dank richtiger Pflege @ Hastra / fotolia

Die heute übliche Fellpflege sieht anders aus. Striegeln, kämmen und bürsten heißt die Devise. Schon im Welpenalter sollte man damit anfangen. Die Kleinen gewöhnen sich schnell an die Pflegemaßnahmen und lassen diese dann nicht nur über sich ergehen, sondern genießen sie sogar. Neben dem hygienischen Gesichtspunkt, dienen solche Behandlungen auch der sozialen Bindung. Ein Hund sollte sie ohne Probleme über sich ergehen lassen.
Klar ist die Fellpflege bei langhaarigen Hunden etwas aufwendiger und auch zeitintensiver als bei kurzen, doch es gelten sie selben Regeln. Es dürfen nur Spezialbürsten mit abgerundeten Borsten verwendet werden. Mit deren Hilfe wird der Vierbeiner dann vom Kopf abwärts Richtung Körper, Beine und Schwanz gekämmt. Immer mit dem Strich. Dabei bietet es sich an, gleich den äußerlichen Gesundheitszustand zu prüfen. Bei Auffälligkeiten ist ein Besuch beim Tierarzt notwendig.

meist nicht notwendig - das Hundebad

meist nicht notwendig - das Hundebad @ iofoto / fotolia

Fellpflege beugt übrigens auch Parasiten vor. Sie verhindert das Entstehen von Verfilzungen, unter denen Zecken und Milben sich gerne einnisten.
Dazu wird die Durchblutung gefördert, was zusätzlich das Fellwachstum noch unterstützt.
Mit der richtigen Pflege, sollte das Fell von Hunden gleichmäßig und glänzend sein. Ist dies nicht der Fall, können Krankheiten, Stress oder aber auch das falsche Futter verantwortlich sein.
Seinen Vierbeiner zu baden, ist nebenbei meist überflüssig. Nur äußerst schmutzige oder übel riechende Tiere sollten dieser Prozedur unterzogen werden. Und auch nur mit speziellem Hundeshampoo oder rückfettender Seife.



Tags: Bad, Bürsten, Fellpflege, Gesundheit, Hygiene, Kämmen, Parasiten, Striegeln, Trimmen

Die Nordseeküste – mit Hund in den Ferienpark

Die Nordsee zählt zu den beliebtesten Ferienregionen Deutschlands. Auch oder gerade mit Hund. Das liegt daran, dass nicht nur Herrchen und Frauchen sondern auch ihre vierbeinigen Lieblinge willkommen sind und allen einiges geboten wird.

So lassen sich Erholung und Entspannung an der Nordseeküste bestens mit Erlebnisreichtum kombinieren.

dog on the beach

Urlaub ist auch für den Hund ein Highlight, vor allem wenn er erwünscht ist! @ mefanti / fotolia

Hunde kommen vor allem deshalb voll auf ihre Kosten, weil sich sowohl an den Küsten als auch im Hinterland die Möglichkeit bietet frei zu Laufen. Allerdings sollte man beachten, dass an belebten öffentlichen Stränden Leinenpflicht besteht. Dies gilt zum Schutz der Natur auch fürs Wattenmeer sowie den Deich- und Dünenbereich. Aber dafür findet man an der Nordseeküste einige eigens abgegrenzte Hundestrände.

In der Hauptsaison müssen Hundebesitzer darauf schauen, dass sie die nötige Vorsorge für ihre Vierbeiner treffen. Denn auch wenn es an der Nordseeküste zwar oft windet, so sind genügend Süßwasser und ausreichend Schatten doch wichtig. Hunde schwitzen nun mal nicht so einfach wie Menschen. Ausgiebige Spaziergänge sind deshalb auch am Besten in den Morgen- und Abendstunden zu genießen.

Für Ferien an der Nordsee ist übrigens das Cuxland bestens geeignet. Cuxland ist ein Kunstwort, und bezeichnet den zwischen der Elb- und Wesermündung gelegenen Landkreis Cuxhaven. Eben dort empfiehlt sich das Nordseebad Dorum für einen Urlaub mit Hund im Ferienpark. In und um Dorum gibt es so gut wie alles, was das Tier- und Menschenherz begehrt. Dazu gehören neben den offiziellen touristischen Einrichtungen, Felder und Wälder sowie ein Hundstrand. Außerdem gibt es hundefreundliche Gastronomie und Unterkünfte in denen die Vierbeiner nicht nur erlaubt sondern auch gern gesehen sind. Als geeigneter  Ferienpark mit Hund ist hier zum Beispiel der Cuxland Ferienpark in Dorum zu nennen.

Der Reise mit Hund in die gesunde Luft an der Nordseeküste und seinem attraktiven Umland mit allen dazu gehörigen Reizen, steht also nichts mehr im Wege.



Tags: Cuxland, deutschland, Dorum, Ferienpark, Ferienregion, Hund, Hundestrand, Nordseeküste

Hundefutter – für den Vierbeiner nur das Beste!

Dieser Devise folgen Hundebesitzer in vielerlei Hinsicht. Hier und heute soll es aber nur um eines gehen. Ums Fressen. Genauer genommen um die Hauptmahlzeit, nicht um Leckerlies.
Ob Nass- oder Trockenfutter, gekauft oder selbstgemacht. Es gibt die verschiedensten Futtervarianten. Eines ist aber allen Formen gleich, oder sollte es zumindest sein: die Tiernahrung richtet sich speziell nach den physiologischen Bedürfnissen des Hundes.
Geht es um die Beurteilung der unterschiedlichen Sorten, haben es Herrchen und Frauchen gar nicht so leicht. Verbindlich ist für den Käufer nämlich einzig die sich auf dem Futter befindliche Deklaration von Zusammensetzung und Gehalt der Inhaltsstoffe. Diese Auskunft muss den jeweiligen Landesrichtlinien des Herstellers genügen. Entscheidend ist dabei der Firmensitz.

Kauknochen für zwischendurch schmecken den meisten Hunden! @ Justin Paget / fotolia

Kauknochen für zwischendurch schmecken den meisten Hunden! @ Justin Paget / fotolia

Bei Hundefutter wird grundsätzlich einmal zwischen Nass- und Trockenfutter unterschieden. Nassfutter ist dabei die proteinreichere Nahrung mit einem Wassergehalt von rund 87%. Trockenfutter dagegen ist proteinärmer und enthält zwischen 5 und 11% Wasser. Deshalb sollte einem Hund der mit Trockennahrung gefüttert wird, auch immer ein Napf mit Trinken zur Verfügung stehen. Achtet man auf die Zusammensetzung des Futters, sollte man sein Augenmerk allerdings nicht die nur auf die tierischen oder pflanzlichen Proteine richten. Vielmehr geht es um den Energiewert, den der Vierbeiner zu sich nimmt und dieser errechnet sich über den Wasseranteil. Je mehr Wasser, desto weniger Energie. Damit stellt Trockenfutter dem Hund gegenüber Nassfutter meist eine etwa fünf Mal so hohe umsetzbare Energie zu Verfügung. Außerdem spielt die Vitaminzufuhr, die durch das Essen geboten wird, eine beachtliche Rolle. Für Besitzer ist es überdies ratsam, den Hund mit für sein Alter angemessenem Futter zu versorgen.
Bei der Eigenherstellung von Fressen gilt es zusätzlich, einiges zu beachten. Um Keime abzutöten und das Futter verträglich für den Hund zu machen, ist es unerlässlich die Bestandteile mindestens zehn Minuten bei 82°C zu kochen. Dazu sollte etwas Fett, am Besten etwas Pflanzenöl, verwendet werden um dem Darm die Vitaminaufnahme zu ermöglichen. Im Kühlschrank ist selbstgemachtes Futter bis zu einer Woche haltbar. Für größere Mengen empfiehlt sich die Gefriertruhe. Als tierische Proteinquellen eignen sich beispielsweiße Rind, Huhn, Eier und Fisch sowie deren Nebenprodukte. Bei den pflanzlichen sind es Mais-, Soja- oder Weizenprodukte. Es ist jedoch wichtig, die unterschiedlichen Kochzeiten von Eiweißstoffen und Kohlenhydraten zu beachten.
Dem Vierbeiner einen guten Appetit!



Tags: Fressen, Hundefutter, Nass- Trockenfutter, Tiernahrung

Versicherungen für Hunde

„Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines  Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzten.“ So steht es in § 833 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dabei ist die Haftung der Höhe nach im Allgemeinen nicht begrenzt, das heißt der tatsächliche Schaden muss grundsätzlich ersetzt werden.

schnell ist etwas angekaut! @ Uschi Hering / fotolia

schnell ist etwas angekaut! @ Uschi Hering / fotolia

Unter diesen Gesichtspunkten loht es sich, einmal einen genaueren Blick auf Haftpflichtversicherungen für Hunde zu werfen. Diese Versicherungen versichern die Haltung und Beaufsichtigung von Hunden, denn der Halter ist stets für seinen Vierbeiner sowie von ihm angerichtete Schäden verantwortlich. Und diese können beachtlich sein. Schnell ist es passiert, dass ein Hund plötzlich auf die Straße rennt und einen Unfall verursacht. Oder er macht die Schuhe eines Gastes zu seinem neuen Spielzeug. Gerade auch im Urlaub kann es durchaus passieren, dass der Liebling etwas an der Einrichtung des Feriendomizils beschädigt.

Eine Hundehaftpflichtversicherung deckt solche Schäden an Dritten ab.
Dabei lohnt sich ein Vergleich der Anbieter auf jeden Fall, denn zwischenzeitlich bietet der Markt hier einige Alternativen.

Neben der Hundehaftpflicht gibt es auch noch die Hundekrankenversicherung.

Selbst die beste Versorgung eines Hundes gewährleistet noch kein gesundes Leben. Jeder Vierbeiner kann erkranken oder in einen Unfall verwickelt werden. Und die dadurch entstehenden Kosten steigen dann schnell ins Unermessliche.
Eine Krankenversicherung für Hunde kommt meist neben den ambulanten Kosten auch für Operationen auf. Sogar Impfkosten sind oft mit eingeschlossen.
Ein Anbietervergleich ist auch hier zu empfehlen.



Tags: Hundekrankenversicherung, Hundhaftplicht, Kosten, Schaden, Unfall