
Fahrradtour mit Hund - Bild: © P.Weber - www.pixelio.de
Für viele Hunde ist es ein großer Spaß, ihren Menschen auf einer Radtour zu begleiten. Für manche auch nicht! Älteren Hunden, die nicht mehr so schnell sind, sollte man so etwas nicht zumuten. Es sei denn, man radelt nicht schneller als man zu Fuß geht. Das gleiche gilt für sehr kleine Hunde oder solche, die gar nicht so besonders gut zu Fuß sind, z. B. Leonberger oder Bernhardiner.
An zu heißen Tagen sollte man ganz auf das Fahrrad verzichten. Während der Mensch sich auf ebener Strecke kaum anstrengt und durch den Fahrtwind gekühlt wird, kommt der Hund doch ganz schön auf Touren und überhitzt sich leicht.
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Im Jahr 2008 war der Dackel nach dem deutschen Schäferhund der beliebteste Hund in Deutschland. Grund genug, einmal über den Dackel im Urlaub nachzudenken.

Dackel sind unternehmungslustige Reisegefährten
Dackel werden oft unterschätzt, weil sie recht klein sind und mit ihren kurzen Beinen ulkig aussehen. Aber man darf nicht vergessen, dass sie gezüchtet wurden, um bei der Jagd Füchse und Dachse aus ihrem jeweiligen Bau zu jagen (daher auch die kurzen Beine). Das heißt, dass der Hund keinen Kontakt zu seinem Herrchen hat und ganz allein im Bau des Hausherrn mit Fuchs oder Dachs zurecht kommen muss. Deswegen sind Dackel sehr selbstbewusste Tiere, die als dickköpfig bekannt sind.
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Tags: Dackel, Dackellähmung, Langhaardackel, schwimmen, Teckel, Wirbelsäule
Deutsche Schäferhunde gehören zu den beliebtesten Hunderassen, weil die Tiere freundlich, selbstsicher, nervenfest und belastbar sind – so werden sie im Rassenstandard des FCI (= Fédération Cynologique Internationale) beschrieben. Sie sind lernwillig und aktiv. Deswegen wird diese Rasse besonders gern als Diensthund bei Polizei und Militär eingesetzt, als Rettungshund oder als Blindenführhund. Natürlich ist er auch ein angenehmes Familienmitglied oder ein treuer Gefährte für alleinstehende Menschen.

Deutsche Schäferhunde lieben Sport im Urlaub, Bild: © Klaus Kempter / www.pixelio.de
Was ist nun im Urlaub zu beachten? Auf jeden Fall sollte der Anbieter der Ferienunterkunft informiert werden: Selbst wenn Hunde erlaubt sind, schreckt vielleicht mancher Vermieter vor großen Hunden zurück. Was daheim gilt, ist natürlich auch für die Unterkunft am Urlaubsort wichtig. Der Schäferhund braucht genügend Platz – ein Hotelzimmer reicht höchstens dann, wenn du darin fast ausschließlich die Nacht verbringst. Bei Welpen sollte außerdem darauf geachtet werden, dass sie noch keine Treppen steigen und vor allem hinunterlaufen sollen. Im mehrstöckigen Ferienhaus muss man den Kleinen also im Blick haben oder den Zugang zur Treppe absperren.
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