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Versicherungen für Hunde

„Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines  Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzten.“ So steht es in § 833 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dabei ist die Haftung der Höhe nach im Allgemeinen nicht begrenzt, das heißt der tatsächliche Schaden muss grundsätzlich ersetzt werden.

schnell ist etwas angekaut! @ Uschi Hering / fotolia

schnell ist etwas angekaut! @ Uschi Hering / fotolia

Unter diesen Gesichtspunkten loht es sich, einmal einen genaueren Blick auf Haftpflichtversicherungen für Hunde zu werfen. Diese Versicherungen versichern die Haltung und Beaufsichtigung von Hunden, denn der Halter ist stets für seinen Vierbeiner sowie von ihm angerichtete Schäden verantwortlich. Und diese können beachtlich sein. Schnell ist es passiert, dass ein Hund plötzlich auf die Straße rennt und einen Unfall verursacht. Oder er macht die Schuhe eines Gastes zu seinem neuen Spielzeug. Gerade auch im Urlaub kann es durchaus passieren, dass der Liebling etwas an der Einrichtung des Feriendomizils beschädigt.

Eine Hundehaftpflichtversicherung deckt solche Schäden an Dritten ab.
Dabei lohnt sich ein Vergleich der Anbieter auf jeden Fall, denn zwischenzeitlich bietet der Markt hier einige Alternativen.

Neben der Hundehaftpflicht gibt es auch noch die Hundekrankenversicherung.

Selbst die beste Versorgung eines Hundes gewährleistet noch kein gesundes Leben. Jeder Vierbeiner kann erkranken oder in einen Unfall verwickelt werden. Und die dadurch entstehenden Kosten steigen dann schnell ins Unermessliche.
Eine Krankenversicherung für Hunde kommt meist neben den ambulanten Kosten auch für Operationen auf. Sogar Impfkosten sind oft mit eingeschlossen.
Ein Anbietervergleich ist auch hier zu empfehlen.



Urlaub am Meer mit dem Hund

Viele Hunde lieben einen Urlaub am Meer

Viele Hunde lieben einen Urlaub am Meer

Jetzt bricht wieder die Strandsaison an und viele Hundebesitzer fahren mit ihrem Hund in den Urlaub ans Meer. Aber es ist nicht gut für den Hund, wochenlang den ganzen Tag am Strand zu sein. An vielen Stränden sind Hunde auch verboten, gerade in südlichen Urlaubsländern und in der Hauptsaison. Wir stellen einen schönen und gesunden Urlaubstag für Hund und Mensch vor.

7 Uhr

Frühaufsteher haben es gut. An vielen Stränden herrscht Hundeverbot erst ab 9 Uhr, wenn die meisten Urlauber ihren Tag am Meer beginnen, z. B. an manchen französischen und niederländischen Stränden. Da kann man morgens also einen schönen Strandspaziergang machen, ehe der Rummel losgeht.

Wer in einem sehr heißen Land unterwegs ist, kann jetzt noch mit seinem Hund einen ausgiebigen Gang machen, ehe die Sonne zu unbarmherzig knallt und vor allem Hunde mit viel Fell oder alte, junge und kranke Hunde unter der Wärme leiden.

Am Strand kann man im noch kühlen Wasser schwimmen. In vielen Urlaubsorten sind Sand und Wasser jetzt auch frisch gereinigt, während man später durch Eisverpackungen, alte Windeln und Kinderspielzeug waten muss, und überall ist noch genug Platz.

9/10 Uhr

Für viele Menschen bedeutet Urlaub ausschlafen. Aber wer unbedingt noch vormittags zum Strand möchte, sollte jetzt losziehen, da die größte Hitze noch nicht ausgebrochen ist.
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Tags: Hund und Hitze, Hundestrand, Meer, Strand, Strandurlaub

Diät für Hund und Herrchen

Längere flotte Spaziergänge sind ein guter Weg zum fitten Hund

Längere flotte Spaziergänge sind ein guter Weg zum fitten Hund

Nicht nur Menschen, auch Hunde legen über den Winter gern mal ein Kilo zu, und bei kleinen Tierchen kann schon ein Pfund Übergewicht bedeuten. Wie findet man heraus, ob der Hund übergewichtig ist? Beim Streicheln über den Brustkorb sollte man die Rippen des Hundes fühlen können. Sie sollen nicht (außer bei einigen Hundearten) herausstehen, aber man muss sie ertasten können. Wenn das schwer ist, wird es auch gesundheitlich für das Tier bedenklich. Wie beim Menschen gibt es Tiere, die davon nicht in ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensfreude eingeschränkt sind, trotzdem ist das Risiko eine Erkrankung größer.

Was kann man dagegen tun? Am besten fährt man zweigleisig: Es gibt weniger und kalorienreduziertes Futter und viel Bewegung.

1. Diät

Viele Magazine empfehlen, einen Teil des Futters durch Reis, Haferflocken oder Kartoffeln zu ersetzen. Das kann man machen, allerdings wirklich nur mit einem kleinen Teil des Futters, denn Hunde sind nun einmal keine Vegetarier und zu viele Kohlehydrate im Futter können zu Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten führen.

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Tags: Diät, Fitness, gesunder Hund, Spaziergänge

Geschenktipps für Hundefotos aus dem Urlaub

Beispiel für Fotogeschenk: Hundetasche mit eigenem Motiv

Beispiel für Fotogeschenk: Hundetasche mit eigenem Motiv

Da hat man die tollsten Fotos von seinem Lieblingsvierbeiner mit aus dem Urlaub gebracht und weiß nicht, was man damit anfangen soll! Nicht jeder mag die Bilder auf den Kaminsims stellen oder an die Wand hängen.

Mit Fotos kann man aber heute noch viele andere schöne Dinge machen. Viele Fotogeschäfte und Online-Shops bieten an, damit Gegenstände zu verzieren. Vom Mousepad über T-Shirt, Puzzle, Tasse, Kappe bis zur Handtasche kann alles mit eigenen Fotomotiven versehen werden.

Natürlich sind auch klassische Foto-Geschenke wie Poster, Aufkleber und Fotoleinwände möglich. Einfach mal im Internet nach “Fotogeschenk” suchen, dann findet ihr reichlich Anbieter.



Tags: Fotogeschenke, Hundefotos

Mit Welpen verreisen

Welpen brauchen viel Schlaf, um fit zu sein

Welpen brauchen viel Schlaf, um fit zu sein

Egal ob man sich gerade erst einen Hund angeschafft hat oder ob die eigene Hündin Junge bekommen hat: Wer mit Welpen in den Urlaub fährt, muss dabei einiges beachten.

Bei der Wahl der Unterkunft sollte man unbedingt in Betracht ziehen, dass junge Hunde, selbst wenn sie eigentlich schon stubenrein sind, weniger lange einhalten können als erwachsene Tiere. Gerade bei Stress oder Aufregung in ungewohnter Umgebung kann schnell mal ein Malheur passieren. Deswegen wäre es klug, auf eine Unterkunft zu achten, die einen Holz- oder Steinfußboden hat, der leichter zu reinigen ist, als z. B. Teppichboden. In den Beschreibungen in Katalogen oder im Internet findet man oft Hinweise auf den Bodenbelag.

Da Hunde, die jünger als drei Monate alt sind, in der Regel noch nicht gegen Tollwut geimpft sind, dürfen sie in viele EU-Länder auch ohne die sonst geforderte Impfung reisen, wenn der Tierarzt bestätigt, dass sie nicht mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion mit dem Tollwutvirus ausgesetzt gewesen sein könnten, in Kontakt gekommen sind. Aber auch bei jungen Hunden ist ein Chip und der Heimtierausweis nötig, es sei denn, die Mutter ist auf der Reise dabei und erfüllt die Einreisebedingungen. Übrigens dürfen in vielen Ländern maximal fünf Hunde mitgenommen werden, sonst gelten andere Regeln für die Einreise.

Vermeidet Reisen, auf denen ein Welpe unnötigem Stress ausgesetzt ist. Dazu gehören sehr lange Autoreisen, vor allem aber Flugreisen, Weiterlesen …



Tags: Autofahrt, Fähre, Flugzeug, Unterkunft, Urlaub, Welpen

Hundespaß im Winter(urlaub)

Die meisten Hunde sind gern im Schnee unterwegs

Die meisten Hunde sind gern im Schnee unterwegs

Wenn ihr im Winter mit eurem Hund unterwegs seid, gelten besondere Regeln. Im Artikel über Wintersport mit dem Hund haben wir ja schon darauf hingewiesen, dass Hunde auch im Winter bei längeren Ausflügen Wasser brauchen, dass man ihre Pfoten besonders pflegen muss und aufpassen muss, dass sie sich nicht überanstrengen, wenn die Menschen dank Skiern oder Schneeschuhen viel leichter von der Stelle kommen als ihre Vierbeiner.

Was macht man mit Hunden, die nicht so gern im Schnee unterwegs sind? Da gibt es zwei Möglichkeiten.

Wenn ihr selbst auch im kalten Weiss nicht gern unterwegs seid, beschränkt ihr die Spaziergänge auf das Notwendigste und tobt euch mit dem Hund im Haus aus. Hat man etwas Platz, dann kann man einen kleinen Agility Parcours aufbauen, z. B. mit gefüllten Flaschen als Slalomstrecke, einem Stuhl, unter dem der Hund durchlaufen muss und einem kleinen Sofapolster, über das er springen soll. Dann übt ihr jedes Hindernis einzeln ein, indem der Mensch dem Hund per Leckerchen zeigt, wo er langlaufen soll. Wichtig ist, dass es beiden Spaß macht – es soll nicht geschimpft werden, lediglich richtiges Verhalten wird belohnt.

Wenn ihr selbst gerne im Schnee spazieren geht, müsst ihr dem Hund dass weiße Zeug sympathisch machen. Bringt Bällchen und das Lieblingsspielzeug mit, dann kann das Toben losgehen. Auch Leckerli dürfen zum Einsatz kommen, Weiterlesen …



Tags: Agility, Pfotenpflege, Spiele im Schnee, Winter

Hunde und Silvester

Leider genießen viele Hunde Silvester viel weniger als ihre Herrchen und Frauchen. Kinder, die auf der Straße Böller zünden und dann schließlich die Rakten und Knaller um Mitternacht – da weiß so mancher Hund vor Angst nicht mehr ein noch aus.

Verhält man sich bei jungen Hunden ganz normal bei Krach, dann lernen sie, dass es nichts zu befürchten gibt

Verhält man sich bei jungen Hunden ganz normal bei Krach, dann lernen sie, dass es nichts zu befürchten gibt

Was kann man also machen? Man entkommt dem Problem, wenn man Urlaub mit dem Hund macht und zwar irgendwo in einem Ferienhaus weit ab vom Silvesterknallen, z. B. in den Dünen Dänemarks oder mitten im Pfälzer Wald.

Hier noch ein paar Tipps, was man machen kann, wenn man mit dem Hund in der Stadt bleibt:

1. Den Hund rechtzeitig vor Silvester desensibilisieren, d. h. ihn an laute Knallgeräusche langsam gewöhnen, z. B. in dem man in einiger Entfernung vom Hund mit einer Spielzeugpistole schießt oder eine Audio-CD mit Silvestergeräuschen abspielt, erst leise, dann immer lauter.

Aber Achtung: Eine CD dieser Art klingt immer gleich – deshalb sollten unterschiedliche Stellen abgespielt werden und man kann das Ganze gut durch Filme mit lauten Schussgeräuschen oder am besten Silvester-Szenen ergänzen.

2. Dem Hund vermitteln, dass alles in Ordnung ist. Das bedeutet nicht, dass man ihn auf den Arm nimmt und tröstet – dieses Verhalten vermittelt vielmehr, dass etwas ungewöhnlich ist. Weiterlesen …



Tags: ängstliche Hunde, Böller, Krach, Silvester

Hunde und Weihnachten

Der Hund als Weihnachtsgeschenk und Weihnachtsgeschenke für Hunde – das sind Themen, mit denen sich derzeit sicher viele Menschen beschäftigen.

Hund auf dem Weihnachtsmarkt

Hund auf dem Weihnachtsmarkt

Ganz eindringlich möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen, dass Tiere möglichst gar nicht zu Weihnachten verschenkt werden sollten. Wer ein Tier in die Familie aufnehmen möchte, sollte das auch so betrachten – ein neues Familienmitglied wird adoptiert. Tiere sind Lebewesen und sollten nicht als “Ding” betrachtet werden. Haustiere leben in der Familie und deswegen sollten alle Familienmitglieder sich gemeinsam für den neuen Mitbewohner entscheiden.

Dass man sich vor der Aufnahme eines Tieres in die Familie genau über dessen Bedürfnisse und Lebensweise informieren sollte, ist eigentlich selbstverständlich. Ein eher nervöser Rehpinscher ist kein guter Familienhund, da empfiehlt sich eher ein Hüterhund, der sehr gut auch mit Kindern zurecht kommt. Züchterverbände, Literatur und Tierheime informieren gerne – es ist in Niemandes Interesse, wenn im nächsten Jahr wieder Heerschaaren von Tieren ausgesetzt und in Tierheimen abgegeben werden.

Weihnachtsgeschenke für den Hund sind ein anderes Thema. Eigentlich ist so ein Geschenk nicht notwendig – Hunde verstehen das Konzept “Weihnachten” nicht. Wer aber trotzdem gern seinem Hund eine Freude machen möchte, sollte vor allem darauf achten, dass das Spielzeug auch haltbar ist und keine giftigen Stoffe enthält. Weiterlesen …



Tags: Leckerchen, Spielzeug, Weihnachten Hund, Weihnachtsgeschenk

Nürnberger Christhündlesmarkt

Im Winter zum Christhündlesmarkt nach Nürnberg

Im Winter zum Christhündlesmarkt nach Nürnberg

In Nürnberg haben es Menschen und Hunde gut. Nicht nur gibt es einen der schönsten und bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, nein, seit letztem Jahr auch noch den (einzigen?) Hundeweihnachtsmarkt! Dieses Jahr soll alles viel größer besser und vor allem schöner werden und “an einer winterwonderschönen Location, vor einer winterwonderschönen Kulisse” stattfinden. Am 19.12.2009 geht es los. Da hat man sich viel vorgenommen und wir sind alle gespannt!

Aber auch wer nicht in der Nähe von Nürnberg wohnt, kann teilnehmen, nämlich bei der Wahl von Nürnberg’s First Christhündle – aber nur noch heute und morgen: Teilnahmeschluss ist der 16. November 2009. Als Bewerbung muss ein besonders schönes oder kreatives Foto des eigenen Hundes eingesandt werden. Dem Gewinner winkt ein Geschenkpaket.

Weitere Infos: http://www.christhuendlesmarkt.de/



Tags: Nürnberg, Weihnachtsmarkt

Zoo Osnabrück – Führung über Hundeartige und Hunde-Kultur-Projekt

Was macht den Hund zum Hund?

Was macht den Hund zum Hund?

Im Zoo Osnabrück leben mit Afrikanischem Wildhund, Wolf, Eisfuchs, Rothund und Mähnenwolf gleich mehrere Arten aus der Familie der Hundeartigen. Es gibt sie auf allen Kontinenten und sie haben sich ganz unterschiedlich an die verschiedenen Umweltbedingungen angepasst.

Im Rahmen des Osnabrücker Kooperationsprojektes „Der Hund ist auch nur ein Mensch“ finden von November 2009 bis März 2010 die einstündigen Führungen statt. Zoopädagogen stellen Kindern und Erwachsenen die Tiere vor, erläutern, was den Hund zum Hund macht und erklären die Lebensweisen.

Hunde dürfen in den Osnabrücker Zoo zwar mitgenommen werden, da sie die Tierhäuser aber nicht betreten dürfen, lässt man sie während dieser Führung lieber daheim.

Termine:
8. und 29. November 2009,
13. und 27. Dezember 2009,
10. und 24. Januar 2010,
7. und 21. Februar 2010,
8., 15., 22. und 29. März 2010

Auf der Website des Zoos kann außerdem ein Quiz “Kommen Sie dem Hund auf die Spur….!” heruntergeladen werden:
http://www.zoo-osnabrueck.de/pics/medien/1_1256811819/Hundequiz1.pdf

Über das Kooperationsprojekt „Der Hund ist auch nur ein Mensch“, an dem sich zahlreiche Museen, Theater und andere Einrichtungen beteiligen, kann man sich hier informieren:
http://www.osnabrueck.de/65116.asp

Dieses Projekt ist ein guter Anlass, einmal oder mehrfach die Stadt Osnabrück zu besuchen, die hier das gesammelte Wissen über Hunde und Menschen präsentiert und mit Kindern, Künstlern, Behinderten und vielen anderen Kooperationspartnern Kultur schafft.



Tags: Information, Kunst, Osnabrück, Zoo