Wer mit seinem Hund nach Portugal reist, muss folgendes beachten:
Heimtiere müssen zur eindeutigen Identifikation elektronisch gekennzeichnet sein (ISO-Norm 11784 oder 11785). Falls der Chip diesen Normen nicht entspricht, muss vom Tierhalter ein entsprechendes Lesegerät zur Verfügung gestellt werden. Bis zum Jahre 2011 kann die Kennzeichnung auch in einer gut lesbaren Tätowierung bestehen.

Mit dem Hund Urlaub in Portugal machen
Bei Reisen muss der neue Heimtierausweis mitgeführt werden, der von einem Tierarzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass im Einklang mit den Empfehlungen des Impfstoffherstellers eine gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres – gegebenenfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut – mit einem inaktivierten Impfstoff (WHO- Norm) vorgenommen wurde. Ein Welpe muss bei Erstimpfung mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung wird als gültig bezeichnet, wenn sie mindestens 21 Tage zurückliegt (einige Botschaften/Konsulate geben noch 30 Tage an). Im Fall der Wiederholungsimpfung sollen Impfungen innerhalb des Zeitraumes durchgeführt worden sein, den der Hersteller angibt. Ist der Hund bis zu drei Monaten alt, genügt ein Nachweis, dass keine Ansteckungsgefahr bezüglich Tollwut bestanden hat. Der Tierarzt kennt sich mit diesen Dingen aus und berät Hundehalter gern.
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Tags: Einreisebestimmungen, Portugal, Restaurant, Strand

Mit dem Hund in die Schweiz
Sind noch ein paar Urlaubstage übrig? Wie wäre es mit einem Urlaub in der Schweiz, bei dem ihr gemeinsam etwas lernt oder unternehmt, du und dein Hund?
Die Website dogevents.ch listet Angebote rund um den Hund auf, egal ob es Agility-Wettbewerbe sind, Kurse für Vierbeiner und Hundehalter, Urlaube in der Schweiz und anderswo – die Auswahl ist riesengroß. Ein paar Beispiele:
Man sieht es schon: Da ist wirklich für jeden Hundebesitzer etwas dabei – zum zuschauen, zum lernen oder um aktiv zu werden. Nebenbei lernt man andere nette Hunde und Menschen kennen.
Link: http://www.dogevents.ch
Tags: Agility, Hunderallye, Kurs, Lernen, Schweiz

Europäisches Hundemuseum in Österreich
Ein schönes Ausflugsziel für den Österreich-Urlaub ist das Europäische Hundemuseum im Kloster Marienberg im Burgenland. Von Wien und Graz aus ist es in jeweils einer Stunde zu erreichen.
2001 war das Thema “Hund” Inhalt einer Sonderausstellung, die so erfolgreich war, dass das Kloster sich entschloss, ein eigenes Hundemuseum einzurichten. Viele Privatsammler engagierten sich und so entstand diese einzigartige Sammlung. Ein wichtiges Sujet ist die Herkunft des Hundes, wie hat er sich im Laufe der Zeit entwickelt – und auch in der Welt, denn fast überall existieren Mythen über den Hund und den Menschen.
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Tags: Burgenland, Geschichte des Hundes, Hund und Mensch, Kloster Marienberg, Kunst, Museum, Österreich
In Wanderup bei Flensburg liegt die Hundeschule Godenhof, die sich seit über 30 Jahren auf ein harmonisches Zusammenspiel von Mensch und Hund spezialisiert hat. Hier werden verschiedene Seminare angeboten, z. B. für Lawinenhunde und Fährtensuchhunde. Das Standard-Programm richtet sich allerdings an ganz normale Herrchen und Frauchen und dauert entweder sechs oder zehn Tage.
Die Gäste wohnen in rustikal eingerichteten Zimmern direkt im Godenhof, so verbringen die Seminarteilnehmer viel Zeit miteinander. Campen ist auch möglich. Am zweiten Tag des Seminars werden die Teilnehmer verschiedenen Gruppen zugeordnet, je nachdem, ob der Hund noch jung ist und man einfach von Anfang an alles richtig machen will, oder Herrchen und Frauchen schon konkrete Probleme mit der Dominanz ihres Vierbeiners haben oder ob der Hund bereits Fehlverhalten aufweist.
An den ersten Tagen dreht sich alles um das Training mit dem Hund, später werden Ausflüge in die Umgebung unternommen, z. B. nach Amrum, so kann das Gelernte gleich umgesetzt werden, gleichzeitig hat man ein schönes Urlaubsprogramm.
Mehr Informationen:
http://www.godenhof.de
Manche Hunde kommen mit Hitze gut zurecht, aber gerade Welpen, kränkliche und alte Tiere können sie gar nicht vertragen. Bei den jungen Hunden liegt das weniger an der schlechten körperlichen Verfassung, sondern daran, dass sie in ihrer Übermut oft die ersten körperlichen Beschwerden gar nicht beachten. Also sollten Herrchen und Frauchen dafür sorgen, dass die Kleinen sich nicht völlig verausgaben.

Hunde im Sommer
Für Hunde gilt das gleiche wie für Menschen: Sie müssen viel trinken. Durch das Hecheln verlieren sie ebenso viel Flüssigkeit wie der Mensch beim Schwitzen. Nehmt also unbedingt Wasser mit, wenn ihr unterwegs seid. Wenn möglich, sogar so viel Wasser, dass es nicht nur zum aufschlabbern reicht, sondern auch für eine kleine Dusche. Hunde können ja nicht schwitzen, deswegen hilft es, das Fell zu befeuchten, damit die Verdunstung den Hund etwas abkühlt. Massiere das Wasser ruhig ein bisschen ein, damit es bis auf die Haut kommt. Dabei solltest du natürlich kein eiskaltes Wasser nehmen. Wenn du nur kaltes Wasser zur Verfügung hast, reicht es, die Beine und Pfoten damit zu kühlen. Ein Bad im Gewässer oder einem Brunnen ist natürlich auch immer willkommen. Nasse Vierbeiner sollten sich allerdings nicht auf einen kalten Boden legen oder sich im Durchzug aufhalten, dann besteht die Gefahr, dass sie sich erkälten. Weiterlesen …

Pet-Airways-Gründer Alysa Binder und Dan Wiesel
In den USA macht eine neue Fluglinie von sich reden. Pet Airlines befördert Haustiere und zwar ausschließlich. Im Moment besitzt die Firma nur eine Maschine, die mehrere Ziele in den USA anfliegt. Weitere Strecken sind geplant.
Anders als bei normalen Flügen, werden die Tiere hier nicht im Laderaum des Flugzeugs untergebracht, der oft entweder eiskalt oder aber durch die Motoren völlig überhitzt ist. Sie befinden sich in Boxen im Passagierbereich des Flugzeugs, der ebenso mit frischer Luft versorgt und klimatisiert ist wie der Innenbereich regulärer Passagiermaschinen. Ein Flugbegleiter überzeugt sich während des Flugs immer wieder davon, dass es den Tieren gut geht.

Pet Airways - Klimatisierter Flugraum für Haustiere
Tierbesitzer können sich während der Reise ihres Hundes oder ihrer Katze jederzeit darüber informieren, ob die Maschine Verspätung hat und wo sich ihr Vierbeiner gerade befindet. Außer Hunden und Katzen können auch andere Haustiere befördert werden.
Die Betreiber von Pet Airlines sind ebenfalls Tierliebhaber und kamen auf die Idee zur Firmengründung, als ihr Hund nach einem Flug völlig verstört am Reiseort ankam. Tatsächlich ist das nicht das schlimmste, was passieren kann: Laut der amerikanischen Tierklinikvereinigung kommen 5000 der etwa zwei Millionen Frachtraum-Reisenden verletzt am Zielort an.
Aber nicht nur dieses, sonder auch das Problem des Gassi-Gehens ist für Fluggäste von Pet Airlines gelöst. Die Flugbegleiter sorgen dafür, dass jeder Hund vor dem Flug noch einmal sein Geschäft erledigen kann, ebenso während der Zwischenstopps und nach Ankunft am Zielort, falls Herrchen oder Frauchen nicht gleich zur Stelle ist.
Ein Flug kostet je nach Länge 149 bis 199 USDollar – kein geringer Preis, allerdings in Anbetracht des Services durchaus angemessen. Schließlich werden die Tiere deutlich länger als während des eigentlichen Fluges betreut, da ihre Menschen notgedrungen andere Flugzeiten haben.
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