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Diät für Hund und Herrchen

Längere flotte Spaziergänge sind ein guter Weg zum fitten Hund

Längere flotte Spaziergänge sind ein guter Weg zum fitten Hund

Nicht nur Menschen, auch Hunde legen über den Winter gern mal ein Kilo zu, und bei kleinen Tierchen kann schon ein Pfund Übergewicht bedeuten. Wie findet man heraus, ob der Hund übergewichtig ist? Beim Streicheln über den Brustkorb sollte man die Rippen des Hundes fühlen können. Sie sollen nicht (außer bei einigen Hundearten) herausstehen, aber man muss sie ertasten können. Wenn das schwer ist, wird es auch gesundheitlich für das Tier bedenklich. Wie beim Menschen gibt es Tiere, die davon nicht in ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensfreude eingeschränkt sind, trotzdem ist das Risiko eine Erkrankung größer.

Was kann man dagegen tun? Am besten fährt man zweigleisig: Es gibt weniger und kalorienreduziertes Futter und viel Bewegung.

1. Diät

Viele Magazine empfehlen, einen Teil des Futters durch Reis, Haferflocken oder Kartoffeln zu ersetzen. Das kann man machen, allerdings wirklich nur mit einem kleinen Teil des Futters, denn Hunde sind nun einmal keine Vegetarier und zu viele Kohlehydrate im Futter können zu Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten führen.

Füttere deinen Hund zwei- bis dreimal täglich zu festen Zeiten. Leckerlis sollte man streichen, bzw. nur beim Spiel oder Training zur Belohnung einsetzen, so bekommt man auch einen etwas faulen Hund dazu, ungewohnte Bewegungen durchzuführen.

Natürlich sollte die Gesamtmenge des Futters pro Tag etwas verringert werden.

Es ist auf jeden Fall ratsam, sich mit dem Tierarzt abzusprechen, denn auch oder gerade während der Diät braucht der Hund natürlich genügend Vitamine und Nährstoffe.

2. Viel Bewegung

In vielen Fällen kann auf die Diät vielleicht sogar verzichtet werden, wenn der Hund mehr Bewegung bekommt. Gerade wenn er aber sehr übergewichtig ist oder bisher täglich nur kurze Spaziergänge macht, muss man den Sport sanft beginnen und mit der Zeit steigern.

Wenn der Hund bisher nur im Garten sein Geschäft verrichtet und vielleicht noch ein halbes Stündchen pro Tag mit Herrchen oder Frauchen spazieren geht, darf man ihn keinesfalls gleich zum Joggen oder Radfahren mitnehmen.

Stattdessen sollte man damit beginnen dreimal pro Tag eine halbe Stunde spazieren zu gehen, nach einigen Tagen kann man dann einen der Gänge auf eine Stunde ausdehnen.

Ideal ist es dann, unterwegs zu spielen, z. B. Bälle apportieren zu lassen, über Baumstämme zu springen, unter etwas hindurch zu krabbeln, eine Runde zu schwimmen – so werde verschiedene Muskeln trainiert. Außerdem verstärkt es die Bindung zwischen Hund und Mensch, macht beiden Spaß und ist auch für beide gesund! Erst wenn der Hund das schnell und mühelos schafft, kann man mit kurzen Jogging- oder Rad-Strecken beginnen. Kurz bedeutet hier, dass der Hund vielleicht zehn Minuten am Stück im lockeren Trab zurücklegt, keinesfalls mehr. Unterwegs sollte er Wasser bekommen.

Das ist auch wichtig, wenn man plant, gemeinsam mit dem Hund im Urlaub abzuspecken oder einen Sport zu beginnen. Vor der Reise sollte dann schon damit begonnen werden oder man nutzt zwei- oder dreiwöchige Ferien, um das Programm langsam zu steigern.

Übergewichtige und unsportliche Hunde leiden unter der Hitze besonders. Keinesfalls sollte man solchen Hunden im Hochsommer oder in einer heißen Ferienregion ein anstrengendes Programm zumuten!

3. Langsamer Gewichtsverlust ist gesünder

Auf jeden Fall sollte der Hund nicht zu schnell Gewicht verlieren. Bedenke, dass es für einen Menschen nicht viel ist, ein Kilogramm zu verlieren. Für einen mittelgroßen Hund mit zehn Kilo Körpergewicht ist das ein Zehntel seines Gewichts. Ein 60 Kilogramm schwerer Mensch, der gesund sechs Kilo abnimmt, sollte dafür vier bis sechs Monate brauchen.

Nicht nur Menschen, auch Hunde legen über den Winter gern mal ein Kilo zu, und bei kleinen Tierchen kann schon ein Pfund Übergewicht bedeuten. Wie findet man heraus, ob der Hund übergewichtig ist? Beim Streicheln über den Brustkorb sollte man die Rippen des Hundes fühlen können. Sie sollen nicht (außer bei einigen Hundearten) herausstehen, aber man muss sie ertasten können. Wenn das schwer ist, wird es auch gesundheitlich für das Tier bedenklich. Wie beim Menschen gibt es Tiere, die davon nicht in ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensfreude eingeschränkt sind, trotzdem ist das Risiko eine Erkrankung größer.

Was kann man dagegen tun? Am besten fährt man zweigleisig: Es gibt weniger und kalorienreduziertes Futter und viel Bewegung.

1. Diät

Viele Magazine empfehlen, einen Teil des Futters durch Reis, Haferflocken oder Kartoffeln zu ersetzen. Das kann man machen, allerdings wirklich nur einen kleinen Teil des Futters, denn Hunde sind nun einmal keine Vegetarier und zu viele Kohlehydrate im Futter können zu Diabetes oder Stoffwechselkrankheiten führen.

Füttere deinen Hund zwei- bis dreimal täglich zu festen Zeiten. Leckerlis sollte man streichen, bzw. nur beim Spiel oder Training zur Belohnung einsetzen, so bekommt man auch einen etwas faulen Hund dazu, ungewohnte Bewegungen durchzuführen.

Natürlich sollte die Gesamtmenge des Futters pro Tag etwas verringert werden.

Es ist auf jeden Fall ratsam, sich mit dem Tierarzt abzusprechen, denn auch oder gerade während der Diät braucht der Hund natürlich genügend Vitamine und Nährstoffe.

2. Viel Bewegung

In vielen Fällen kann auf die Diät vielleicht sogar verzichtet werden, wenn der Hund mehr Bewegung bekommt. Gerade wenn er aber sehr übergewichtig ist oder bisher täglich nur kurze Spaziergänge macht, muss man den Sport sanft beginnen und mit der Zeit steigern.

Wenn der Hund bisher nur im Garten sein Geschäft verrichtet und vielleicht noch ein halbes Stündchen pro Tag mit Herrchen oder Frauchen spazieren geht, darf man ihn keinesfalls gleich zum Joggen oder Radfahren mitnehmen.

Stattdessen sollte man damit beginnen dreimal pro Tag eine halbe Stunde spazieren zu gehen, nach einigen Tagen kann man dann einen der Gänge auf eine Stunde ausdehnen.

Ideal ist es dann, unterwegs zu spielen, z. B. Bälle apportieren zu lassen, über Baumstämme zu springen, unter etwas hindurch zu krabbeln, eine Runde zu schwimmen – so werde verschiedene Muskeln trainiert.

Erst wenn der Hund das schnell und mühelos schafft, kann man mit kurzen Jogging- oder Rad-Strecken beginnen. Kurz bedeutet hier, dass der Hund vielleicht zehn Minuten am Stück im lockeren Trab zurücklegt, keinesfalls mehr. Unterwegs sollte er Wasser bekommen.

Das ist auch wichtig, wenn man plant, gemeinsam mit dem Hund im Urlaub abzuspecken oder einen Sport zu beginnen. Vor der Reise sollte dann schon damit begonnen werden oder man nutzt zwei- oder dreiwöchige Ferien, um das Programm langsam zu steigern.

Übergewichtige und unsportliche Hunde leiden auch unter der Hitze besonders. Keinesfalls sollte man solchen Hunden im Hochsommer oder in einer heißen Ferienregion ein anstrengendes Programm zumuten!

3. Langsamer Gewichtsverlust ist gesünder

Auf jeden Fall sollte der Hund nicht zu schnell Gewicht verlieren. Bedenke, dass es für einen Menschen nicht viel ist, ein Kilogramm zu verlieren. Für einen mittelgroßen Hund mit zehn Kilo Körpergewicht ist das ein Zehntel seines Gewichts. Ein 60 Kilogramm schwerer Mensch, der gesund sechs Kilo abnimmt, sollte dafür vier bis sechs Monate brauchen.



Tags: Diät, Fitness, gesunder Hund, Spaziergänge

 

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