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Hundefutter – für den Vierbeiner nur das Beste!

Dieser Devise folgen Hundebesitzer in vielerlei Hinsicht. Hier und heute soll es aber nur um eines gehen. Ums Fressen. Genauer genommen um die Hauptmahlzeit, nicht um Leckerlies.
Ob Nass- oder Trockenfutter, gekauft oder selbstgemacht. Es gibt die verschiedensten Futtervarianten. Eines ist aber allen Formen gleich, oder sollte es zumindest sein: die Tiernahrung richtet sich speziell nach den physiologischen Bedürfnissen des Hundes.
Geht es um die Beurteilung der unterschiedlichen Sorten, haben es Herrchen und Frauchen gar nicht so leicht. Verbindlich ist für den Käufer nämlich einzig die sich auf dem Futter befindliche Deklaration von Zusammensetzung und Gehalt der Inhaltsstoffe. Diese Auskunft muss den jeweiligen Landesrichtlinien des Herstellers genügen. Entscheidend ist dabei der Firmensitz.

Kauknochen für zwischendurch schmecken den meisten Hunden! @ Justin Paget / fotolia

Kauknochen für zwischendurch schmecken den meisten Hunden! @ Justin Paget / fotolia

Bei Hundefutter wird grundsätzlich einmal zwischen Nass- und Trockenfutter unterschieden. Nassfutter ist dabei die proteinreichere Nahrung mit einem Wassergehalt von rund 87%. Trockenfutter dagegen ist proteinärmer und enthält zwischen 5 und 11% Wasser. Deshalb sollte einem Hund der mit Trockennahrung gefüttert wird, auch immer ein Napf mit Trinken zur Verfügung stehen. Achtet man auf die Zusammensetzung des Futters, sollte man sein Augenmerk allerdings nicht die nur auf die tierischen oder pflanzlichen Proteine richten. Vielmehr geht es um den Energiewert, den der Vierbeiner zu sich nimmt und dieser errechnet sich über den Wasseranteil. Je mehr Wasser, desto weniger Energie. Damit stellt Trockenfutter dem Hund gegenüber Nassfutter meist eine etwa fünf Mal so hohe umsetzbare Energie zu Verfügung. Außerdem spielt die Vitaminzufuhr, die durch das Essen geboten wird, eine beachtliche Rolle. Für Besitzer ist es überdies ratsam, den Hund mit für sein Alter angemessenem Futter zu versorgen.
Bei der Eigenherstellung von Fressen gilt es zusätzlich, einiges zu beachten. Um Keime abzutöten und das Futter verträglich für den Hund zu machen, ist es unerlässlich die Bestandteile mindestens zehn Minuten bei 82°C zu kochen. Dazu sollte etwas Fett, am Besten etwas Pflanzenöl, verwendet werden um dem Darm die Vitaminaufnahme zu ermöglichen. Im Kühlschrank ist selbstgemachtes Futter bis zu einer Woche haltbar. Für größere Mengen empfiehlt sich die Gefriertruhe. Als tierische Proteinquellen eignen sich beispielsweiße Rind, Huhn, Eier und Fisch sowie deren Nebenprodukte. Bei den pflanzlichen sind es Mais-, Soja- oder Weizenprodukte. Es ist jedoch wichtig, die unterschiedlichen Kochzeiten von Eiweißstoffen und Kohlenhydraten zu beachten.
Dem Vierbeiner einen guten Appetit!



Tags: Fressen, Hundefutter, Nass- Trockenfutter, Tiernahrung

 

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