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Urlaub am Meer mit dem Hund

Viele Hunde lieben einen Urlaub am Meer

Viele Hunde lieben einen Urlaub am Meer

Jetzt bricht wieder die Strandsaison an und viele Hundebesitzer fahren mit ihrem Hund in den Urlaub ans Meer. Aber es ist nicht gut für den Hund, wochenlang den ganzen Tag am Strand zu sein. An vielen Stränden sind Hunde auch verboten, gerade in südlichen Urlaubsländern und in der Hauptsaison. Wir stellen einen schönen und gesunden Urlaubstag für Hund und Mensch vor.

7 Uhr

Frühaufsteher haben es gut. An vielen Stränden herrscht Hundeverbot erst ab 9 Uhr, wenn die meisten Urlauber ihren Tag am Meer beginnen, z. B. an manchen französischen und niederländischen Stränden. Da kann man morgens also einen schönen Strandspaziergang machen, ehe der Rummel losgeht.

Wer in einem sehr heißen Land unterwegs ist, kann jetzt noch mit seinem Hund einen ausgiebigen Gang machen, ehe die Sonne zu unbarmherzig knallt und vor allem Hunde mit viel Fell oder alte, junge und kranke Hunde unter der Wärme leiden.

Am Strand kann man im noch kühlen Wasser schwimmen. In vielen Urlaubsorten sind Sand und Wasser jetzt auch frisch gereinigt, während man später durch Eisverpackungen, alte Windeln und Kinderspielzeug waten muss, und überall ist noch genug Platz.

9/10 Uhr

Für viele Menschen bedeutet Urlaub ausschlafen. Aber wer unbedingt noch vormittags zum Strand möchte, sollte jetzt losziehen, da die größte Hitze noch nicht ausgebrochen ist.

Meistens kommen in der Hauptsaison nur spezielle Hundestrände oder abgelegene Strandstücke infrage.

Am Strand gibt es oft wenig Schatten, deswegen sollte man für den Hund einen Sonnenschirm oder etwas anderes Schatten spendendes mitnehmen. Unbedingt muss genug Trinkwasser dabei sein. Die Hundenase und alle Stellen, an denen die Haut zu sehen ist, z. B. der Scheitel am Rücken können Sonnenbrand bekommen – also ist auch ein Vierbeiner ein Kandidat für Sonnenmilch.

12 Uhr

Nun ist Mittagsruhe angesagt. Es ist viel zu heiß, um jetzt noch am Strand zu sein und die Sonne scheint so unbarmherzig, dass die Gefahr eines Sonnenstichs oder Sonnenbrands groß ist. Wenn es Strandduschen gibt, sollten sich nicht nur Menschen, sondern auch Hunde vor dem Heimweg abduschen – zur Erfrischung, und um Sand und vor allem Salzwasser abzuwaschen.

Bis 15 oder 16 Uhr wird ein kühles und schattiges Plätzchen aufgesucht. Spaziergänge und alle anderen Aktivitäten sind zu vermeiden. Erst wenn das Hundefell trocken ist, darf der Vierbeiner auf kühlem Steinfußboden liegen, und Zugluft ist in jedem Fall ungünstig.

16 Uhr

Nun kann ein zweiter Strandbesuch erfolgen. Will man viel herumtoben oder lange spazieren gehen, sollte man vielleicht noch ein Stündchen warten. Sonst gilt alles, was für den morgendlichen Strandbesuch zutrifft: Schatten und Trinkwasser sind notwendig, es sei denn, man ist nur eine knappe Stunde am Meer, und Sonnenmilch kann auch empfehlenswert sein.

18/19 Uhr

Jetzt beginnt die ideale Zeit für einen längeren Spaziergang oder auch ein letztes Bad im Meer. Ab 19 Uhr dürfen viele Strände wieder besucht werden, die tagsüber nur für Menschen zugelassen sind.

Nach dem letzten Schwimmspaß sollte der Hund gründlich abgeduscht werden, damit alles Salz entfernt wird. Meersalz ist nicht gut für das Fell, vor allem aber kann der Magen krank werden, wenn bei der Fellpflege zu viel Salz aufgenommen wird.

Ciaobau wünscht allen Zwei- und Vierbeinern einen schönen Tag am Meer!



Tags: Hund und Hitze, Hundestrand, Meer, Strand, Strandurlaub

 

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