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Hunde und Silvester

Leider genießen viele Hunde Silvester viel weniger als ihre Herrchen und Frauchen. Kinder, die auf der Straße Böller zünden und dann schließlich die Rakten und Knaller um Mitternacht – da weiß so mancher Hund vor Angst nicht mehr ein noch aus.

Verhält man sich bei jungen Hunden ganz normal bei Krach, dann lernen sie, dass es nichts zu befürchten gibt

Verhält man sich bei jungen Hunden ganz normal bei Krach, dann lernen sie, dass es nichts zu befürchten gibt

Was kann man also machen? Man entkommt dem Problem, wenn man Urlaub mit dem Hund macht und zwar irgendwo in einem Ferienhaus weit ab vom Silvesterknallen, z. B. in den Dünen Dänemarks oder mitten im Pfälzer Wald.

Hier noch ein paar Tipps, was man machen kann, wenn man mit dem Hund in der Stadt bleibt:

1. Den Hund rechtzeitig vor Silvester desensibilisieren, d. h. ihn an laute Knallgeräusche langsam gewöhnen, z. B. in dem man in einiger Entfernung vom Hund mit einer Spielzeugpistole schießt oder eine Audio-CD mit Silvestergeräuschen abspielt, erst leise, dann immer lauter.

Aber Achtung: Eine CD dieser Art klingt immer gleich – deshalb sollten unterschiedliche Stellen abgespielt werden und man kann das Ganze gut durch Filme mit lauten Schussgeräuschen oder am besten Silvester-Szenen ergänzen.

2. Dem Hund vermitteln, dass alles in Ordnung ist. Das bedeutet nicht, dass man ihn auf den Arm nimmt und tröstet – dieses Verhalten vermittelt vielmehr, dass etwas ungewöhnlich ist. Weiterlesen …



Tags: ängstliche Hunde, Böller, Krach, Silvester