
auch Hunde sind für Erfrischung dankbar! @ CraterValley Photo / fotolia
Auf www.ciaobau.com wurde das Thema „Hund und Hitze“ ausgearbeitet um wichtige Informationen an Tierfreunde weiterzugeben.
Nicht nur Menschen können unter sehr hohen Temperaturen leiden, sondern ebenso Hunde. Einige vertragen die sommerliche Hitze dabei besser, andere schlechter. Beachtet man ein paar Grundregeln, können Hund und Herrchen die heiße Jahreszeit aber ohne Bedenken genießen. Ob im Urlaub oder zu Hause.
Weitere interessante Themen sind:

Viele Hunde lieben einen Urlaub am Meer
Jetzt bricht wieder die Strandsaison an und viele Hundebesitzer fahren mit ihrem Hund in den Urlaub ans Meer. Aber es ist nicht gut für den Hund, wochenlang den ganzen Tag am Strand zu sein. An vielen Stränden sind Hunde auch verboten, gerade in südlichen Urlaubsländern und in der Hauptsaison. Wir stellen einen schönen und gesunden Urlaubstag für Hund und Mensch vor.
7 Uhr
Frühaufsteher haben es gut. An vielen Stränden herrscht Hundeverbot erst ab 9 Uhr, wenn die meisten Urlauber ihren Tag am Meer beginnen, z. B. an manchen französischen und niederländischen Stränden. Da kann man morgens also einen schönen Strandspaziergang machen, ehe der Rummel losgeht.
Wer in einem sehr heißen Land unterwegs ist, kann jetzt noch mit seinem Hund einen ausgiebigen Gang machen, ehe die Sonne zu unbarmherzig knallt und vor allem Hunde mit viel Fell oder alte, junge und kranke Hunde unter der Wärme leiden.
Am Strand kann man im noch kühlen Wasser schwimmen. In vielen Urlaubsorten sind Sand und Wasser jetzt auch frisch gereinigt, während man später durch Eisverpackungen, alte Windeln und Kinderspielzeug waten muss, und überall ist noch genug Platz.
9/10 Uhr
Für viele Menschen bedeutet Urlaub ausschlafen. Aber wer unbedingt noch vormittags zum Strand möchte, sollte jetzt losziehen, da die größte Hitze noch nicht ausgebrochen ist.
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Tags: Hund und Hitze, Hundestrand, Meer, Strand, Strandurlaub

Mit dem Hund ans Meer: Kein Problem in der Normandie
Fast alle Hundebesitzer, die aus dem Urlaub in Frankreich zurück kommen, berichten mit strahlenden Augen, wie gut es ihnen dort mit ihren Vierbeinern ging. Nur ganz selten hört man mal einen weniger positiven Bericht aus Südfrankreich, dann allerdings meistens aus der Hauptreisezeit, die sich in Frankreich hauptsächlich auf den Juli und August beschränkt. Zu dieser Zeit sind Hunde nur am frühen Vormittag und am Abend am Strand gern gesehen. Generell sollte man dann die Hauptstrände meiden. In Städten und Ferienzentren herrscht oft auch Hundeverbot, aber es sind dann häufig spezielle Bereiche für Haustiere eingerichtet.
Die Normandie und die Bretagne im Norden Frankreichs haben den Vorteil, dass es hier auch im Sommer nicht allzu heiß wird – das ist gerade für Hunde wichtig, die entweder noch jung oder schon älter sind oder generell unter zu hohen Temperaturen leiden. Außerdem sind diese Regionen landschaftlich wunderschön und laden zu langen Spaziergängen oder Wanderungen ein.
In der Bretagne gibt es ein gut ausgebautes Wanderwegenetz, darunter insgesamt rund 2.000 Kilometer alte Zöllnerpfade in unmittelbarer Meeresnähe – immer wieder eröffnen sich herrliche Aussichten auf die Landschaft.
Die Normandie ist landschaftlich noch lieblicher als die Bretagne. Weiterlesen …
Tags: Bretagne, Frankreich, Normandie, Strand, Wanderwege

Hundefreundliche Insel Oléron in Frankreich
Die Île d’Oléron liegt an der französischen Westküste am Atlantik bzw. am Golf von Biskaya, nördlich der Gironde-Mündung, in der Nähe der Hafenstadt Rochefort. Sie wird immer wieder für einen Urlaub mit Hund empfohlen. Unterkünfte, in denen Hunde erlaubt sind, gibt es reichlich.
Aufgrund ihres milden Klimas ist die Île d’Oléron von April bis Mitte September bei Touristen sehr beliebt. Man erreicht sie über eine der längsten europäischen Brücken, die seit 1969 mit mehr als 3000 m Länge die Meerenge überspannt.
Reine Sandstrände finden sich im Nord- und Südwesten der Insel; in der Mitte wechseln an der Brandungslinie steinige Passagen mit etwas Sand ab. Diese Strände werden während der Saison von Rettungsschwimmern bewacht. Weiterlesen …
Tags: Camping, Frankreich, Frankreich Hund, Oléron, Strand
Wer mit seinem Hund nach Portugal reist, muss folgendes beachten:
Heimtiere müssen zur eindeutigen Identifikation elektronisch gekennzeichnet sein (ISO-Norm 11784 oder 11785). Falls der Chip diesen Normen nicht entspricht, muss vom Tierhalter ein entsprechendes Lesegerät zur Verfügung gestellt werden. Bis zum Jahre 2011 kann die Kennzeichnung auch in einer gut lesbaren Tätowierung bestehen.

Mit dem Hund Urlaub in Portugal machen
Bei Reisen muss der neue Heimtierausweis mitgeführt werden, der von einem Tierarzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass im Einklang mit den Empfehlungen des Impfstoffherstellers eine gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres – gegebenenfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut – mit einem inaktivierten Impfstoff (WHO- Norm) vorgenommen wurde. Ein Welpe muss bei Erstimpfung mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung wird als gültig bezeichnet, wenn sie mindestens 21 Tage zurückliegt (einige Botschaften/Konsulate geben noch 30 Tage an). Im Fall der Wiederholungsimpfung sollen Impfungen innerhalb des Zeitraumes durchgeführt worden sein, den der Hersteller angibt. Ist der Hund bis zu drei Monaten alt, genügt ein Nachweis, dass keine Ansteckungsgefahr bezüglich Tollwut bestanden hat. Der Tierarzt kennt sich mit diesen Dingen aus und berät Hundehalter gern.
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Tags: Einreisebestimmungen, Portugal, Restaurant, Strand

Spanien-Urlaub mit dem Hund - gar nicht so einfach
Spanien ist eines der Lieblingsreiseländer der Deutschen. Leider ist es, vor allem in der Hauptsaison, gar nicht so ideal für Hunde. Im Sommer sind die Temperaturen in den Urlaubsregionen an der Mittelmeerküste oder in Zentralspanien viel zu hoch. Kann der Mensch sich beim Badeurlaub im Meer oder im Swimming Pool regelmäßig abkühlen, ist das für den Hund nicht erlaubt.
Will man seinen Hund trotzdem mitnehmen, z. B. weil man in der Nebensaison reist oder an die Atlantikküste fährt, wo die Temperaturen auch im Sommer deutlich niedriger sind, so gilt folgendes für die Einreise:
Einreise
Wie überall in der EU benötigt man den EU-Heimtierausweis. In diesem wird die gültige Tollwutimpfung vom Tierarzt vermerkt. Der Hund muss tätowiert oder gechipt sein (Mikrochip der ISO-Norm 11784 oder 11785). Zusätzlich sind im internationalen Impfpass eine Herkunfts- und Gesundheitsbescheinigung mit amtstierärztlichem Zeugnis, nicht älter als 10 Tage, einzutragen. Für Tiere unter 3 Monaten muss nachgewiesen werden, dass sie keinen Kontakt zu Wildtieren oder mit Tollwut infizierten Tieren hatten.
Reise/Anfahrt
Reist man mit dem Auto an, muss man dafür sorgen, dass der Hund sich nicht überhitzt. Weiterlesen …
Tags: Einreisebestimmungen, Krankheiten, Restaurant, Spanien, Strand
Die Familie Koch, selbst Hundebesitzer, bietet zwei Ferienwohnungen in der Nähe des Nordseebads Otterndorf an. Hier ist alles hundegerecht eingerichtet mit Hundekörben, Decken, Wasser- und Futterschüsseln und 1,40 Meter hoch eingezäuntem Garten.
Auf der Website finden sich viele Tipps zu Hundestränden in der Umgebung, einer Hundewiese und schönen Spaziergängen. Falls die Hunde mal betreut werden müssen, springt eine Hundepension in der Umgebung ein.
Die Website ist sehr komfortabel, die beiden Wohnungen sind bilderreich dokumentiert, ein Belegungskalender vorhanden und Tierfans haben bestimmt Spaß an der tollen Bildergalerie mit wunderschönen Fotos der Hunde am Strand!
Tags: Ferienwohnung, Nordsee, Strand
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