
Den Hund gut unterbringen, wenn man ihn nicht mitnehmen kann
Manchmal kann der Hund nicht mit in den Urlaub, z. B. weil ins Reiseland keine Tiere einreisen dürfen oder sie dort erst monatelang in Quarantäne bleiben müssten. Oder weil der Hundehalter einen Urlaub plant, bei dem der Hund sonst den ganzen Tag im Hotel bleiben müsste, z. B. wenn man Gorillas im Freiland erleben will oder ausgiebige Tauchgänge macht. Vielleicht ist man auch beruflich unterwegs und muss eine Weiterbildung im Ausland machen.
Egal ob freiwillig oder gezwungen, manchmal verreist ein Mensch eben, und der vierbeinige Kumpel kann nicht mit. Hier gibt es verschiedene Methoden, den Hund trotzdem gut zu versorgen.
Als erste Variante stellen wir heute die Tierpension vor. In den Folgen zwei und drei geht es um Tiersitter, die Haus und Hund hüten sowie um die Unterbringung des Hundes bei anderen Leuten.
Wichtig ist, dass man sich möglichst lange vor dem Urlaub ein genaues Bild macht und gegebenenfalls mehrere Pensionen besichtigt, es sei denn, die allererste macht gleich einen idealen Eindruck.
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