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	<title>Urlaub mit dem Hund, Ferien mit Hunden im Ferienhaus oder der Ferienwohnung - CiaoBau Blog &#187; Winter</title>
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	<description>Mit dem Hund in den Urlaub / Ferien: Ob Ferienhaus, Ferienwohnung oder Hotels - Urlaubstipps und Reiseziele für Hunde, schnell und einfach finden. Z.B. mit dem Hund an die Ostsee oder Nordsee.</description>
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		<title>Hundespaß im Winter(urlaub)</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund um den Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ihr im Winter mit eurem Hund unterwegs seid, gelten besondere Regeln. Im Artikel über Wintersport mit dem Hund haben wir ja schon darauf hingewiesen, dass Hunde auch im Winter bei längeren Ausflügen Wasser brauchen, dass man ihre Pfoten besonders pflegen muss und aufpassen muss, dass sie sich nicht überanstrengen, wenn die Menschen dank Skiern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_488" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-488" title="Die meisten Hunde sind gern im Schnee unterwegs" src="http://blog.ciaobau.com/wp-content/uploads/2010/02/hund-schnee.jpg" alt="Die meisten Hunde sind gern im Schnee unterwegs" width="220" height="268" /><p class="wp-caption-text">Die meisten Hunde sind gern im Schnee unterwegs</p></div>
<p>Wenn ihr im Winter mit eurem Hund unterwegs seid, gelten besondere Regeln. Im Artikel über <a href="http://blog.ciaobau.com/urlaubsregionen/wintersport-mit-dem-hund/">Wintersport mit dem Hund</a> haben wir ja schon darauf hingewiesen, dass Hunde auch im Winter bei längeren Ausflügen Wasser brauchen, dass man ihre Pfoten besonders pflegen muss und aufpassen muss, dass sie sich nicht überanstrengen, wenn die Menschen dank Skiern oder Schneeschuhen viel leichter von der Stelle kommen als ihre Vierbeiner.</p>
<p>Was macht man mit Hunden, die nicht so gern im Schnee unterwegs sind? Da gibt es zwei Möglichkeiten.</p>
<p>Wenn ihr selbst auch im kalten Weiss nicht gern unterwegs seid, beschränkt ihr die Spaziergänge auf das Notwendigste und tobt euch mit dem Hund im Haus aus. Hat man etwas Platz, dann kann man einen kleinen Agility Parcours aufbauen, z. B. mit gefüllten Flaschen als Slalomstrecke, einem Stuhl, unter dem der Hund durchlaufen muss und einem kleinen Sofapolster, über das er springen soll. Dann übt ihr jedes Hindernis einzeln ein, indem der Mensch dem Hund per Leckerchen zeigt, wo er langlaufen soll. Wichtig ist, dass es beiden Spaß macht &#8211; es soll nicht geschimpft werden, lediglich richtiges Verhalten wird belohnt.</p>
<p>Wenn ihr selbst gerne im Schnee spazieren geht, müsst ihr dem Hund dass weiße Zeug sympathisch machen. Bringt Bällchen und das Lieblingsspielzeug mit, dann kann das Toben losgehen. Auch Leckerli dürfen zum Einsatz kommen,<span id="more-486"></span> z. B. indem man sie im Schnee versteckt. Viele Hundebesitzer werfen Schneebälle, das ist aber kritisch zu sehen, weil manche Hunde dann ihre Zähne zu sehr dem kalten Zeug aussetzen und außerdem viel Schnee fressen, was zu Magenschleimhaut-Entzündungen führen kann. Bällchen sind besser zum Werfen. Wenn es sehr kalt ist, können auch Stöckchen Probleme bereiten, weil das Holz gefroren ist und splittert. Diese Splitter können das Maul des Hundes verletzen. Beobachtet den Hund bei all diesen Spielen genau &#8211; falls ihr seht, dass mehr als ein paar Flocken Schnee im Magen des Hundes landen, weicht lieber auf andere Tätigkeiten wie Tauziehen aus.</p>
<p>Außerdem kann man einen kleinen Agility Parcours aus großen Schneebällen, Hindernissen und vielleicht sogar einem Ring oder einer Röhre bauen &#8211; in diesem Jahr liegt ja genug Schnee. Viele Hunde haben auch Spaß daran, wenn ihr Mensch ihnen einen Schneeberg auftürmt, entweder buddeln sie ihn platt, bauen eine Schneehöhle hinein oder stehen stolz oben und springen wieder hinunter.</p>
<p>Auf ältere Hunde, die nicht mehr so fit sind, sollte man aber unbedingt Rücksicht nehmen. Die Kälte verstärkt so manche Schmerzen, und wer sich nicht schnell bewegen kann, friert eher. Auch junge und kurzhaarige Hunde sollten lieber mehrere kürzere Spaziergänge machen. Nur Hunde, die sich ausreichend bewegen und nicht zittern, dürfen längere Zeit draußen verbringen, sollten dann aber unterwegs etwas zu trinken bekommen.</p>
<p>Bei Glatteis sollten Menschen ihre Hunde nicht dazu anhalten, schnell zu laufen, auch wenn es dem Hund Spaß macht und sehr lustig aussieht. Zu schnell stürzt der Hund und verletzt sich ernsthaft.</p>
<p>Wenn es kalt ist, verkrampfen die Muskeln des Hundes leicht, auch bei jüngeren Tieren. Es kann daher angenehm für den Vierbeiner sein, wenn man ihn vor und nach den Spaziergängen sanft massiert. Hier findet Ihr einige Massagetechniken:<br />
<a href="http://www.hallohund.de/hunde-basics/erziehung-haltung/284121/massage-macht-hunde-fit-im-winterhttp://www.hallohund.de/hunde-basics/erziehung-haltung/284121/massage-macht-hunde-fit-im-winter" target="_blank">http://www.hallohund.de/hunde-basics/erziehung-haltung/284121/massage-macht-hunde-fit-im-winter</a></p>
<br><br>]]></content:encoded>
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		<title>Wintersport mit dem Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitspaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Manches ist ganz eindeutig, z. B. geht Abfahrtsski mit dem Hund gar nicht. Aber wie sieht das bei anderen Wintersportarten aus? Muss das vierbeinige Familienmitglied immer zu Hause bleiben, wenn sich seine Menschen aufmachen, um in Eis und Schnee Sport zu treiben?
Klar ist: Wer einfach nur einen Spaziergang im Schnee macht, kann seinen Hund natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_463" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-463" title="Auch Hunde haben Spaß im Schnee - Bild: © Michaela Weber - www.pixelio.de" src="http://blog.ciaobau.com/wp-content/uploads/2009/12/schnee-hund.jpg" alt="Auch Hunde haben Spaß im Schnee - Bild: © Michaela Weber - www.pixelio.de" width="230" height="153" /><p class="wp-caption-text">Auch Hunde haben Spaß im Schnee - Bild: © Michaela Weber - www.pixelio.de</p></div>
<p>Manches ist ganz eindeutig, z. B. geht Abfahrtsski mit dem Hund gar nicht. Aber wie sieht das bei anderen Wintersportarten aus? Muss das vierbeinige Familienmitglied immer zu Hause bleiben, wenn sich seine Menschen aufmachen, um in Eis und Schnee Sport zu treiben?</p>
<p>Klar ist: Wer einfach nur einen Spaziergang im Schnee macht, kann seinen Hund natürlich mitnehmen. Allerdings sollte man regelmäßig die Pfoten untersuchen: Zwischen den Ballen können sich nämlich dicke Eisklumpen bilden, die dem armen Tier große Schmerzen bereiten, vor allem, wenn man im Neuschnee unterwegs ist. Außerdem sollte man vor dem Winterspaziergang die Pfoten mit einer talgigen Salbe pflegen und sie nach dem Wandern mit lauwarmem Wasser abspülen und nochmal eincremen. Manche Hunde dulden auch spezielle Schuhe, die jedoch im Tiefschnee leicht verloren gehen.</p>
<p>Beim Langlauf kann die Frage, ob der Hund mitmachen darf, mit einem klaren &#8220;jein&#8221; beantwortet werden. <img src='http://blog.ciaobau.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Meistens sind Hunde auf den Langlaufpisten, den Loipen, verboten. Oft stehen auch entsprechende Schilder an den Strecken.<span id="more-462"></span> Aber es gibt auch Loipen, da sind Hunde explizit erlaubt oder zumindest geduldet. Natürlich muss der Hund so geführt werden, dass er selbst nicht auf der Spur läuft, aber auch nicht in geschützte Wälder rennt und dort das Wild stört. Dass man seine Hinterlassenschaften wegräumt, versteht sich eigentlich von selbst.</p>
<p>Loipen für Hundebesitzer sind oft kreisförmig angelegt und zwischen 1,5 und 6 Kilometer lang, also allenfalls etwas für Langlaufanfänger. Allerdings dürfen Hunde hier oft ohne Leine rennen, so dass man diese Strecken nutzen kann, um dem Hund uneingeschränktes Toben zu ermöglichen.</p>
<p>Wanderungen mit Schneeschuhen sind bedingt für den Hund geeignet, da er sehr viel Kraft aufbringen muss, um im tiefen Schnee weiterzukommen &#8211; das sollte man nur einem ganz fitten größeren Hund zumuten und auch nur für kurze Strecken.</p>
<p>Für alle längeren oder anstrengenden Touren ab einer Dreiviertelstunde gilt: Unbedingt für sich selbst, auf jeden Fall aber für den Hund Wasser mitnehmen. Wenn man selbst Hilfsmittel wie Skier oder Schneeschuhe benutzt, braucht man sehr viel weniger Kraft als der Hund, der seinen Flüssigkeitsverlust ausgleichen muss. Schneefressen in größeren Mengen ist ungesund.</p>
<p>Wo findet man hunde-geeignete Loipen? Auf jeden Fall eher im Ausland denn in Deutschland. Unsere Nachbarn in Österreich, der Schweiz und Frankreich verfügen über viel mehr Langlaufstrecken, auf denen Hunde ihre Menschen begleiten dürfen. Auch in Finnland, Schweden und Norwegen sind Hunde willkommene Begleiter. In Deutschland können örtliche Hundeschulen oft gute Tipps geben.</p>
<br><br>]]></content:encoded>
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